Warum ein Blog?

Der Grund ist so offensichtlich wie berechtigt: Geschichten. Sie waren schon immer ein Teil von mir. Als Kleinkind konnte ich nicht einschlafen, also dachte ich mir eigene Geschichten aus, um mir den Weg ins Land der Träume zu vereinfachen. Mit elf Jahren erschloss sich für mich die Welt der Bücher (Ja, es war Harry Potter) und damit ein Leben voller Gefahren, Abenteuer, Freundschaft und Werte. In der Fantasie. Kaum zehn Jahre später plante ich meine erste Solo-Reise nach Irland und erkannte, dass Abenteuer nicht nur in Büchern stattfinden. Es lag irgendwie auf der Hand, selbst Geschichten zu schreiben und das führte mich auf Umwegen hier her…

Warum ein Café?

Für mich sind Cafés Orte der Inspiration und Abenteuer. Ich liebe es in Cafés zu sitzen, Musik zu hören, zu schreiben, zu lesen oder mit Freunden Kaffee zu trinken und zu lachen, nur um danach festzustellen, dass fünf Stunden vergangen sind. In Cafés tauscht man Geschichten aus, sie entstehen oder verschwinden. Mir gefiel die Vorstellung beides zu verbinden. Doch es gibt noch eine dritte Komponente…

Warum im Weltraum?

Weil Sterne mein Hobby sind. Weil der Blick zu den Sternen mich erdet und weil sie mich auf bizarre Weise die Koexistenz meiner Bedeutung und Bedeutungslosigkeit lehren. Naturwissenschaften sind cool. Hätte ich mich nicht den Geisteswissenschaften verschrieben, hätte ich vielleicht Astronomie studiert. Tja.

Warum nicht alle verbinden?